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Naturkosmetik. Unter diesem Namen werden oft verschiedene Begrifflichkeiten zusammengefasst. Für die einen ist es Kräuterkosmetik, für die anderen Pflanzenkosmetik oder Biokosmetik.

Eine gängige Klassifizierung* ist die Einteilung des Kosmetikmarkts in

  • konventionelle Kosmetik (z.B. L'Oréal, , Eucerin, Nivea, Garnier, Dove, Sebamed, Vichy u.a.),
  • naturnahe Kosmetik (z.B. The Body Shop, Yves Rocher, Caudalie, Korres, Kiehl's, Origins, Nivea pure&natural, Florena u.a.) und
  • Naturkosmetik. Letztere könnte nochmals unterteilt werden in
    • nicht zertifizierte Naturkosmetik (sonstige Kontroll- und Qualitätssiegel),
    • Reformkosmetik (neuform-Qualität) und
    • zertifizierte Naturkosmetik (Naturkosmetiklabels).

Zertifizierte Naturkosmetik gilt für vielen Verbrauchern als die eigentliche Naturkosmetik und sie verlassen sich auf die Prüfstandards, nach denen die  verschiedenen Siegel die Produkte zertifizieren. Die bekanntesten Naturkosmetiklabels in Deutschland sind Natrue und BDIH.

 

*Quelle: Dambacher, Elfriede, 'Abgestimmte Marktforschung' in Naturkosmetik Jahrbuch 2013, S. 41-45.

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